Dienstag, 29. Januar 2013

Alles ist möglich

Alles ist möglich, wenn man es mit seinem Herzen angeht.
Alles ist möglich, wenn man nicht aufgibt und von Tag zu Tag, von Moment zu Moment besser wird.

Wie ändern wir die Welt ?

Indem wir anfangen uns zu ändern, ändert sich die Wahrnehmung unserer Welt, somit ändern wir uns und zugleich die Welt.

So einfach.

Auf was warten wir ?

Stufe 1 besteht darin sich zu ändern, erst dann kann man andere inspirieren damit.

Mahatma Gandhi sagte  “You must be the change you wish to see in the world.”


In Stufe 2 organisieren diejenigen von Stufe eins, gemeinsam Projekte, die das jetzige System einfach überflüssig macht oder überholt.

Sowie Buckminster Fuller schon sagte :

“You never change things by fighting the existing reality.
To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.” 

 

Es ist klar, das wenn man sich gegen etwas wehrt, bleibt es bestehen, da man Energie darin investiert. 

What you resist persists. 

 

Alles ist möglich 

 





Mittwoch, 16. Januar 2013

Selbst-Verwirklichung

"Selbst-Verwirklichung ist nur möglich, wenn sich das Ich oder die bewussten Lichtseiten mit dem Schatten, der unbewussten dunklen Seite, verbinden und eins werden.

Die Absicht des Lebens, was das Schicksal mit uns vorhat, oder unsere Berufung bleibt den meisten Menschen lange Zeit wie ein "blinder Fleck" verborgen, obwohl sie ständig schauen und sogar nicht selten verbissen starren. Erst mit der Zeit enthüllt sich diese höhere Absicht durch die Hindernisse und Herausforderungen, die den Schatten entdecken und erfahren lassen. Werden diese dunklen Seiten integriert, gelingt es, den eigenen Weg zu finden und eins mit ihm und allem zu werden.

Wo es uns gelingt, den Lebensweg mit Hingabe zu gehen und seine Lektionen nicht als Strafe, sondern als Verbündete und Helfer zu sehen, werden die Aufgaben zwar nicht leichter, aber unsere Lebensstimmung hebt sich!"

(aus: Die Spuren der Seele - Was Hand und Fuss über uns verraten. Koautorin: Rita Fasel) Rüdiger Dahlke

Die halbe Wahrheit

Die halbe Wahrheit
Vom Propheten Mohammed wird folgende Begebenheiten berichtet: Der Prophet kam mit einem seiner Begleiter in eine Stadt, um zu lehren.
Bald gesellte sich ein Anhänger seiner Lehre zu ihm: "Herr! In dieser Stadt geht die Dummheit ein und aus. Die Bewohner sind halsstarrig. Man möchte hier nichts lernen. Du wirst keines dieser steinernen Herzen bekehren."
Der Prophet antwortete gütig: "Du hast recht!"

Bald darauf kam ein anderes Mitglied der Gemeinde freudestrahlend auf den Propheten zu: "Herr! Du bist in einer glücklichen Stadt. Die Menschen sehnen sich nach der rechten Lehre und öffnen ihre Herzen deinem Wort."
Mohammed lächelte gütig und sagte wieder: "Du hast recht!"

"O Herr" wandte da der Begleiter Mohammeds ein. "Zu dem Ersten sagtest du er habe recht. Zu dem Zweiten, der genau das Gegenteil behauptet, sagtest du auch, er habe recht. Schwarz kann doch nicht weiß sein."

Mohammed erwiderte: "Jeder Menschen sieht die Welt so, wie er sie erwartet. Wozu sollte ich den beiden widersprechen? Der eine sieht das Böse, der andere das Gute. Würdest Du sagen, dass einer von beiden etwas Falsches sieht, sind doch die Menschen hier wie überall böse und gut zugleich. Nichts Falsches sagte man mir, nur Unvollständiges."

(aus: "Der Kaufmann und der Papagei." von Nossrat Peseschkian)

Krankheit als Symbol

"Krankheitsbilder stellen Aufgaben dar und keine Strafen. Der französische Prophet Blaise Pascal formulierte es sehr einfach und klar in dem Satz: "Krankheit ist der Ort, wo man lernt." Wenn das Leben eine Art Schule ist, gehören Krankheitsbilder zum Lehrplan. Das Zeugnis für eine Klasse kann in schlechten Noten zukünftige Lernaufgaben ausdrücken, es ist sicher Konsequenz des vergangenen Schuljahres, aber nicht Strafe dafür. Ähnlich verdeutlichen Krankheitsbilder Aufgaben, die es zu lösen gilt. Sie wollen uns weder bestrafen noch verurteilen. Deuten allerdings sollten wir die Noten des Zeugnisses in richtiger Weise und auch die Verantwortung dafür übernehmen, um die notwendigen Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen. Die Frage, ob alle Krankheitsbilder Aufgaben darstellen, lässt sich in dieser Analogie ebenfalls leicht klären: Wer in der Schule ist, hat offenbar noch Aufgaben zu lösen, wer auf Erden lebt, auch."

(aus: "Krankheit als Symbol") von Rüdiger Dahlke

Samstag, 12. Januar 2013

Tom Campbell: Virtual Reality



Macht euch immer eure eigene Meinung.

Wichtig ist es eine Grundlage zu haben, wie unser Universum funktioniert.

Darauf kann man dann Modelle aufbauen.

Es ist ein sensibles Thema, da diese Modelle die Anschauung aufs eigene Leben radikal ändern können und somit auch die Spiritualität.

Die Grundlage ist derzeit folgende :


(aus dem Workshop Holographic Universe)

Unser "Höheres Ich" konzipiert, unser Gehirn erhält diese Frequenzen und transformiert diese Wellen in Bilder die wir (Player) wahrnehmen.







Dienstag, 8. Januar 2013

Quantum Levitation

Diese Vorführung von Quantenlevitation eines Supraleiters fand auf der ASTC Konferenz in Baltimore im Oktober 2011 statt. Eine wissenschaftliche Erklärung zu dem Effekt findet man hier